Alle Beiträge von Wolfgang Fischer

2x Turnabzeichen – wir gratulieren

Hildegard Erdelt und Sigrid Dreier-Richwin haben im Dezember 2020 und März 2021
ihr Deutsches Sportabzeichen mit Bavour gemacht.
Hildegard Erdelt in den Disziplinen Laufen, Standweitsprung und Seilspringen.
Sie erhielt die Auszeichnung in SILBER.
Sigrid Dreier-Richwin in den Disziplinen Walking/Nordic Walking, Standweitsprung, Laufen und Weitsprung.
Sie erhielt die Auszeichnung in GOLD.

Wir gratulieren

Jahreshauptversammlung verschoben

Aufgrund der aktuellen Corona Schutzverordnung (Stand 08.03.2021) müssen wir unsere Jahreshauptversammlung verschieben. Wir planen dafür vorerst einen Termin im September 2021. Sollte sich sie Situation verbessern und die Gesetzeslage dies ermöglichen, werden wir den Termin für die JHV auf das II. Quartal festlegen. Die Vereinsmitglieder werden darüber rechtzeitig informiert. Bitte beachtet dafür auch unsere aktuellen Hinweise auf der Homepage.

Bleibt gesund

Euer Vorstand

24h-Staffellauf in Bentrup-Loßbruch

24h-Staffellauf in Bentrup-Lossbruch
Am 8. und 9. Januar 2021 fand in Bentrup-Lossbruch ein 24h-Staffellauf statt, an dem sich 30 Mitglieder des TSV u.a. aus der Laufgruppe, der Walking-Gruppe und aus der Jedermann-Turngruppe beteiligten. Der jüngste Teilnehmer war 6 Jahre,
die ältesten Teilnehmer 68 Jahre alt.

Geboren aus einer spontanen Idee hatte die Überlegung, dass man sich auch angesichts der coronabedingten Einschränkungen gemeinschaftlich sportlich aktiv zeigen könnte, schnell großen Anklang gefunden. Um Kontakte zu vermeiden, wurde auf einen Gemeinschaftsstart verzichtet und ein Staffellauf ausgewählt.
Das Besondere daran: nicht einfach so, sondern 24h lang sollte der Lauf gehen. Mit Blick auf die zum Zeitpunkt in Lippe geltende Ausgangssperre wurde dabei eine Nachtpause von 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens eingelegt.
Der Start dieses privat organisierten Events erfolgte am Freitag, den 8.1. um 12:00 Uhr mit einem Paar, dass zum Auftakt gleich schon mal 10 km „erwalkte“.

Die Staffel-Übergabe erfolgte dann durch Anschlagen an zwei Straßenlaternen, 30 m Abstand, die als Start bzw. Ziel markiert waren.
Nach 60 min Laufen bzw. Walken und am Ziel angekommen, wartete auf die Beteiligten als Belohnung eine Flasche „Corona“-Bier bzw. eine Flasche Apfel-Schorle.
Insgesamt gingen 31 Athleten und Athletinnen an den Start, 16 davon sogar zweimal.

Bis Freitag Abend um 22.00 Uhr hatten die Läufer bzw. Walker eine gemeinsame Strecke von 171,5 km absolviert, im zweiten Block am Samstag von 06:00 Uhr morgens bis 20:00 Uhr am Abend kamen die Aktiven auf weitere 215 km. Damit können die Teilnehmer auf eine tolle Gemeinschaftsleistung von 386,5 km stolz sein.

Ein cooles Event, dass allen Teilnehmern großen Spaß machte und das trotz bzw. gerade wegen der schwierigen Situation unter Beachtung der geltenden Hygienerichtlinien viel Gemeinschaftssinn entstehen ließ.

Vielen Dank) an alle, die mitgemacht haben und die Sache zu einem echten Erfolg werden ließen!

Da könnte man ja fast an eine Wiederholung denken … .

Die Jedermänner in der Fränkischen Schweiz

Alle 2 Jahre veranstaltet die Jedermann-Gruppe eine mehrtägige Wanderfahrt.
In diesem Jahr fuhren 14 Männer in die Fränkische Schweiz.
In dieser vom weißen Jura geprägten Gegend mit schroffen Dolomitfelsen, mit vielen Höhlen und Burgen zwischen Nürnberg, Bamberg und Bayreuth haben wir von Sonntag bis Donnerstag täglich Wanderungen unternommen. Teilstrecken davon konnten wir auf dem mit „Frankenweg“ ausgeschilderten Wegen zurücklegen. Der Frankenweg, ein 640 km langer Fernwanderweg, der vom Rennsteig bis zur schwäbischen Alb führt.
Kaum hatten wir im Landhotel Bauernschmidt in Kirchenbirkig unsere Zimmer bezogen, hieß es auch schon: „Rucksack schultern, Wanderstiefel an und los!“

Für den ersten Tag hatte Herbert Cruel allerdings eine leichte Wanderung ins 7 km entfernte Pottenstein gewählt. Schon am ersten Tag konnten wir die bizarren Felsformationen dieser romantischen Mittelgebirgslandschaft bestaunen. Wasser und Gase hatten vor 150 Millionen Jahren im Kalkstein die Felsen geformt und dabei über 1000 kleinere und größere Höhlen gebildet, manche davon mit Tropfsteinen ausgestattet und begehbar. Je mehr wir uns zum Ende der Wanderung der Stadt Pottenstein näherten, umso mehr sprangen uns die vielen touristischen Angebote ins Auge, die diese Gegend zu bieten hat:
Skywalk und Himmelsleiter, Kletterwald und Kletterfelsen, Golfplatz, Minigolf, Soccerpark, Paragliding, Paddeln, Biken und vieles mehr – aber wir waren ja zum Wandern hier.
Montag
Eine ausgedehnte Wandertour erwartete uns dann am Montag. Von unserem Startpunkt in Streitburg an der Wisent stiegen wir zuerst hoch zur Binghöhle.
Die Binghöhle ist neben der Teufelshöhle bei Pottenstein und der Sophienhöhle bei Eichenbirkig eine der drei großen Schauhöhlen in diesem Bereich, die öffentlich zugänglich sind – natürlich kostenpflichtig und nur mit Führung. Dafür gibt es allerdings im Inneren einiges zu sehen. Leider war die Binghöhle um diese Zeit geschlossen.
So gingen wir weiter vorbei an der Muschelquelle und einem Kneipp-Becken hoch hinauf zur Streitburg, einer Burgruine. In ihrem Inneren erhielten wir durch ein paar Schautafeln Informationen zur Burg und zum Burgleben im Mittelalter.
Auf dem Höhenweg bei Muggendorf mussten wir uns durch engstehende Felsen quetschen, konnten dann aber von einer Aussichtsplattform in das langgestreckte Flusstal der Wisent blicken.
Wir kamen durch die Oswaldhöhle, eine sogenannte Durchgangshöhle, d.h. vorne rein und hinten wieder raus – gleichzeitig mit uns eine Schulklasse, ausgerüstet mit Helmen und Taschenlampen.
Weiter führte uns der Frankenweg, mal bergauf und dann wieder bergab und so erreichten wir nach 12 km die Höhlenruine Riesenburg. Eine sogenannte Versturzhöhle, bei der durch Einwirkung von Wasser und Auflösung des Gesteins große Teile der Decke eingestürzt waren.
Auf steilen Treppen gelangten wir hinunter ins Tal und konnten letztendlich die letzten 6 km gemütlich zu unserm Zielort Behringersmühle “gemütlich spazieren”.

Für diese anstrengende Tour erwartete uns aber dann im dortigen Biergarten eine erfrischende Belohnung.

Der Dienstag bot uns gleich zwei Wanderwege: Der erste führte uns auf dem sogenannten Panoramaweg rund um die Burg Rabenstein.
Am Ende des 5 km langen Weges erreichten wir die Ludwigshöhle mit einem gigantischen Hauptraum und einigen toten Nebengängen. Ob hier in der Steinzeit wohl Familien gelebt haben?
Anschließend teilte sich die Gruppe. Während der eine Teil die Wanderung von Burg Rabenstein nach Gößweinstein in Angriff nahm, fuhr der Rest der Mannschaft direkt nach Gößweinstein, um dort die Wallfahrtskapelle zu besichtigen. Auf dem Gößweinsteiner Sagenweg wanderten wir auch hinauf zur Burg, die über der Stadt thront.
Der Mittwochmorgen begrüßte uns mit ein paar Regentropfen, aber das war nicht schlimm, wollten wir sowieso heute die Binghöhle besichtigen. Auch ohne Anmeldung konnten wir uns dann durch den schmalen Gang schieben, vorbei an Stalagmiten, Stalagtiten und Stalagnaten, Tropfstein-Säulen die vom Boden bis zur Decke reichen, die übrigens manchmal ziemlich niedrig ist.
Der Name Binghöhle kommt übrigens nicht von dem Geräusch, wenn man mit dem Kopf an einen Stalagtiten stößt, sondern vom Nürnberger Industriellen Ignaz Bing, der diese Höhle ausgegraben und erweitert hat. Wer sich für altes Spielzeug interessiert, kennt diesen Namen vielleicht. Um die Jahrhundertwende war er der weltweit größte Spielzeughersteller – und nebenbei auch noch Höhlenforscher. Außer grandiosen Tropfsteinformationen in vielen Farben, Formen und Größen gibt es dort sogar Lebewesen: Tausende von Höhlenkrebsen, lebende Fossilien, die aussehen wie vor 350 Mio. Jahren. Allerdings kann man die ca. 1 mm großen Krebse im Wasser kaum sehen. Auch vorgeschichtliche Funde wie Klingen oder Schabewerkzeuge wurden in den Höhlen gemacht.
Nach dem Höhlenbesuch, der Regen hörte dann bald auf – machten wir einen kurzen aber erfolglosen Besuch bei einer Schnapsbrennerei. Immerhin bot die parkähnliche Gartenanlage des Hauses ein schönes Fotomotiv. Von unserem Startpunkt im nahegelegenen Heiligenstadt führte uns dann die Wanderung durch ein märchenhaft wirkendes Waldgebiet mit moosbewachsenen Felsen nach Streitberg.
Unterwegs entdeckten wir im Waldboden etliche Feuersalamander und genossen vom Aussichtspunkt Hummerstein und aus dem Pavillon heraus schöne Ausblicke in das Tal.
Für den Donnerstag, unseren letzten Wandertag in der Fränkischen Schweiz, hatte uns unser Wanderführer Herbert Kruel einen ganz besonderen Weg ausgesucht: Den Brauereienweg der Gemeinde Aufseß. Mit 4 Brauereien auf 1500 Einwohner hat sie die größte Brauereiendichte und ist sogar im Guinessbuch der Rekorde eingetragen.
Bei dieser Wanderung bekamen wir dann auch ausgedehnte Feld- und Wiesenlandschaften zu Gesicht,
ein schöner Abschluss bei durchwegs gutem Wetter.

Auf einem Rundweg von 14 km kann man alle 4 Brauereien bzw. deren Biergärten besuchen und bekommt obendrein dafür auch noch eine Urkunde – das haben wir uns selbstverständlich nicht nehmen lassen.

Leider ging es dann am folgenden Freitag wieder zurück in die lippische Landschaft, die aber auch sehr schön ist.

Ein hamm-ermäßiges Wochenende

Die jährliche 2-Tages-Fahrradtour des TSV

Wer hätte gedacht, dass die Stadt Hamm, am Rande des Ruhrgebiets gelegen, so viele Grünanlagen, Parks und wunderschön angelegte und beschilderte Radwege vorzuweisen hat.
Davon konnten sich die 23 Radfahrer der 2-Tages-Tour am vergangenen Wochenende überzeugen und waren im Anschluss voll des Lobes über diese Strecke. Auch das Wetter spielte gut mit bei dieser 108 km langen Tour über schöne Teilstrecken, unterbrochen von gut ausgesuchten Rastplätzen und um viele Sehenswürdigkeiten bereichert.

Hier der Bericht über unser 2-Tages-Tour:
2020 Beckum – Hamm – Werne und zurück
Die Radtour startete in Beckum. Vom Parkplatz an der Kreishandwerkerschaft vorbei führte uns der Weg an den Biotopseen vorbei und dann auf dem Werse-Radweg. Spuren des letzten Starkregens können uns nicht aufhalten.


Wir machten Frühstückspause und fahren zuerst Richtung Hamm-Uentrop.

Dort bestaunten wir den größten Hindu-Tempel Deutschlands (und der zweitgrößte in Europa).

Wir setzten die Fahrt fort am Dattel-Hamm-Kanal entlang nach Hamm. Es ging durch die Zechensiedlung Maximilian hindurch und am „Maxi-Park“ mit dem berühmten Glaselefanten vorbei. Aus der Kohlewäsche der Zeche entstand 1984 ein 34 m hoher Elefant – heute das Wahrzeichen der Stadt und Hauptattraktion eines großen Freizeitparkes.

Tatsächlich sieht man überall im Stadtgebiet kleine, bemalte oder aus Blumen gestaltete Elefanten.

Weiter fuhren wir auf der Panoramaroute am Südrand der Innenstadt entlang bis zum Burghügel Mark, der „Keimzelle der Stadt Hamm“. Hier wurde am Aschermittwoch 1226 durch Graf Adolf die Gründung der Stadt vollzogen. In dem schön angelegten Stadtpark am Zusammenfluss von Lippe und Ahse machten wir Mittagspause.


Wir radelten weiter durch die südlichen Parkanlagen und am Oberlandesgericht vorbei zum Bahnhof am Innenstadtring.
Wir überquerten die Brücke und folgten dem Kanal stadtauswärts mit Blick auf die Hafenanlagen.

Bei Herringen ging es nach einer erfrischenden Pause über die neue Radfahrerbrücke in den gegenüberliegenden Lippepark.

Am Ort der interreligiösen Begegnung und an der Moschee vorbei fuhren wir in südliche Richtung, um die Halde Suntern herum und dann wieder nördlich auf den Kanal und die Lippe zu. Nach Überquerung dieser beiden Wasserstraßen erreichten wir das Gradierwerk von Werne, dankbar für eine Erfrischung durch die herabrieselnde Sole.

Nach einer letzten Pause folgte die Anfahrt zum Hotel Ickhorn. Das Haus steht mitten in der Altstadt direkt am Marktplatz. Unsere Gruppe wurde aufgeteilt zur Übernachtung in zwei Gebäuden. Abends setzte Regen ein. „Gerade noch
geschafft!“, dachten wir, haben uns doch dunkle Wolken und Gewittergrollen die letzten Kilometer begleitet.

Es gab ein gemeinsames Abendessen im Hauptgebäude des Hotels, danach ein gemütliches Beisammensein vor dem Hotel mit Blick auf den Marktplatz und das alte, architektonisch interessante Rathaus.
Nachtruhe.
Sonntag. Abfahrt um 9.30 Uhr vom Hotel. Wir fuhren stadtauswärts zunächst in Richtung Stockum, durch Wohngebiete hindurch und anschließend wieder an die Lippe. Auf ehemaligen Treidelpfaden führte uns der Weg an der Lippe entlang bis zur bekannten Radfahrerbrücke bei Herringen.

Hier machten wir ein Gruppenfoto. Weiter radelten wir zuerst am Ufer entlang, dann bei einer Kleingartenanlage bogen wir ab nach Bockum-Hövel.

Hier beginnt die Panoramaroute (nördlicher Teil) und führte uns an der renaturierten Geinegge entlang zum Haus Ermelinghoff (Privatbesitz) mit schönem Teichen und einer Schlosskapelle – (die wir aber nicht besichtigen können).

Bei stechender Sonne quälten wir uns nun eine Steigung hinauf, der anschließende Panoramablick auf den Stadtteil Heessen entschädigte uns für unsere Anstrengungen.
Weiter führte der Weg durch die Zechensiedlung Vogelsang und an der ehemaligen Zeche Sachsen vorbei zur Alfred-Fischer-Halle, eine ehemalige Maschinenhalle und jetzt Veranstaltungsort.

Am Bahnhof vorbei führte die Tour in Richtung Waldbühne. Sie ist mit 1730 Sitzplätzen das besucherstärkste Amateur-Freilichttheater Deutschlands, hat aber „wegen Corona“ in dieser Saison keine Aufführungen. Wir nahmen uns Zeit für eine ausgiebige Mittagspause.
Im Anschluss folgte eine schöne Abfahrt bis ins Zentrum des Stadtteils und dort zum sehr fotogenen Schloß Heessen. Das Torhaus und das Eingangstor stammen noch aus dem 16. Jhd. Das Schloss steht (wie Venedig) auf tausenden von Eichenpfählen.

Wir fuhren weiter auf schönen Radwegen bis zum Schloss Oberwerries, ein zweiflügeliges Wasserschloss in den Lippeauen, im 17./18. Jahrhundert errichtet. Dort gönnen wir uns eine Pause im Schatten des Innenhofes und erfrischen uns mit Getränken aus dem Kühlschrank. Schloss Oberwerries dient heute als Bildungs- und Begegnungsstätte, als Veranstaltungsort für repräsentative Empfänge der Stadt und – wie wir sehen konnten – auch als Fotokulisse für Hochzeiten. Seit 1951 ist das Schloss auch Sitz des Westfälischen Turnerbundes und hat dort seine Geschäftsstelle, die Landesturnschule und ein Tagungszentrum.

Man kann dort auch übernachten. Leider konnten wir mit der Kettenfähre „Lupia“ nicht über die Lippe setzen, deshalb fuhren wir zurück zur letzten Brücke und von dort in eine einzigartige Auenlandschaft, den Lippeauen-Pfad. An der Wasserskianlage vorbei ging es anschließend wieder auf den Werse-Radweg.

Ohne Zwischenfälle erreichten wir Beckum. An den Biotop-Seen vorbei kamen wir letztendlich wieder zum Parkplatz mit den dort abgestellten Pkw. Nach einer Abschlussbesprechung mit einem großen Lob und einem kleinen Geschenk für die Organisatoren Inge Schilling und Wolfgang Fischer ging es danach mit dem Auto nach Hause.

SPORTBETRIEB STARTET WIEDER

Wir freuen uns, dass es nach den Sommerferien wieder möglich ist, in der Turnhalle Sport zu treiben!
Dies wird allerdings nach der Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO mit einigen Einschränkungen verbunden sein: Z. B. Geänderte Übungszeiten, Abstands- und Maskenpflicht, Nichtbenutzung von Umkleideräumen, Duschen oder bestimmter Turngeräte. Einzelheiten sind dem Hygienplan des TSV Bentrup-Loßbruch zu entnehmen.

Bei einer Informationsveranstaltung am Samstag, 8. August wurden etliche Übungsleiter über den neuen Hygieneplan des TSV informiert. Die Anweisungen und Regeln des Hygieneplanes sowie die geänderten Übungszeiten werden dann von allen Übungsleitern an die Gruppenmitglieder vor Aufnahme des Übungsbetriebes weitervermittelt.

hier im Anhang die geänderten Übungszeiten
sowie der Hygieneplan als .pdf-Datei
Hygieneplan TSV Stand 22.7.2020
Hallenzeiten ab 08-2020

1-Tages-Fahrradtour

Am 20. Juni veranstaltete der TSV seine 1-Tages-Fahrradtour, und diesmal meinte es der Wettergott gut mit uns.
18 Mitglieder trafen sich an der Bushaltestelle in Loßbruch, wo sie von den Organisatoren Silke, Ralf und Rainer begrüßt wurden.


TSV-Tagesradtour im Lippischen
Ein Fahrrad, zwei Rennräder, 15 E-Bikes und jede Menge Gepäck machten sich am Samstag, 20.6.20 um neun Uhr mit Abstand bei angenehmem Wetter auf den Weg.
Ralf Bünte, Rainer Stöppler und Henry Detloff (er konnte leider nicht mitfahren) waren unsere Scouts durchs Lippische und eine kleine Strecke durch Stukenbrock.
Von Loßbruch aus ging es in Detmold kurz hinter Weidmüller eine schöne Strecke entlang der Werre. Ein Bäcker in Heidenoldendorf konnte uns mit Brötchen beliefern. (Einige hatten noch Platz für die Brötchen). Jetzt ging es weiter zum Hasselbachteich, dann zum Fischerteich, über die Panzerringstraße zum Spielplatz am Soldatenfriedhof in Stukenbrock-Senne.

Endlich war Zeit zum Frühstücken. Für den Abstand kamen Decken auf den Boden. Brötchen wurden mit Mitgebrachtem belegt. Gemüse, Snacks und Getränke stärkten uns für den weiteren Weg.

An den Emsquellen vorbei ging es Richtung Furlbachtal nach Hövelhof.

Den Safaripark ließen wir auf unserer Tour links liegen und radelten weiter nach Augustdorf. Die Redlagerquelle war ein weiterer Rastpunkt.


Von der Redlagermühle ging es weiter nach Müssen, Lage. Über Hörstmar fuhren wir in die Laubke und erreichten nach ca 75 km den Griechen an der Nonenstelle. Hier genossen wir im Biergarten noch ein leckeres Essen.
Der Weg nach Hause war dann noch ein Klacks. Danke für die tolle Tourenausarbeitung.
Text von Petra Arndt

Durchgestartet mit angezogener Handbremse…

Aufgrund der umfangreichen Hygienevorschriften ist es im Moment nicht möglich, unsere Sporthalle für die Nutzung freizugeben.
Wie vielfältig schon an anderen Stellen berichtet, sind wir zurzeit in hohem Maße gefordert, tagtäglich zu improvisieren. Seit Wochen fehlen uns die sozialen Kontakte zu unseren Familien, Freunden und Sportkameraden. Umso größer war die Freude, als uns im Mai erste Lockerungsmaßnahmen der Landesregierung ermöglicht haben, in Kleingruppen unter Berücksichtigung aller gültigen Vorschriften in der Natur Sport/Bewegung in vielfältiger Form betreiben zu können. Erste Treffen zauberte allen Teilnehmern und Gruppenleitern ein Lächeln ins Gesicht, die Freude darüber sich endlich mal wieder sehen zu dürfen war riesengroß.
Jedermänner


Die „Jedermänner“ unter der Leitung von Lothar Arndt und Ulrich Kramer treffen sich seit Mai jeden Dienstag um 19.00 Uhr an der Turnhalle. Die Gruppe erkundet bei einer 10 -15 KM langen Wanderung die nähere Umgebung und genießt die schönen Aussichten.
Abwechselnd schlägt jeweils ein Gruppenmitglied eine Route vor.

Fitness für Alle


Die beiden Übungsleiterinnen Karin und Marlis Eickmeier bieten ein Outdoorprogramm an, welches den Titel „Gesundheitswalking“ trägt.
Dabei wird in 2 Gruppen je nach Leistungsgrad und Tempo gewalkt. Zwischendrin werden aktive „Pausen“ eingelegt, in denen Übungen zur Mobilisation der Gelenke, Kräftigung der Muskeln, Koordinations- und Gleichgewichtsübungen und Dehnübungen im Stehen gemacht werden.
Die Gruppe trifft sich mittwochs um 19.00 Uhr in Sportkleidung und festem Schuhwerk an der Turnhalle Bentrup.
Rückschulgruppe

Die Rückenschulgruppe unter der Leitung von Nina Hüls hat zunächst einige Aktivitäten ausprobiert.

Ob Spaziergang, Freizeitspiele auf dem Rasen oder Gymnastik auf mitgebrachten Yogamatten.
Als für die Gruppe beste Variante haben sich die Übungen auf der Yogamatte erwiesen. Die Gruppenmitglieder freuen sich darauf, sich bei gutem Wetter auf dem Schulrasen zu treffen, um Ihre Rückenübungen zu machen.
Treffpunkt: Dienstags, 19.30 Uhr auf der Rasenfläche an der alten Schule.

Frauenturngruppe

Die Frauenturngruppe unter der Leitung von Brigitte Lublow hat auch schon ein Potpourri von Aktivitäten unter freiem Himmel erlebt.
Ob Spaziergänge, Wanderungen, Minigolf, Boulen, mit viel Freude waren alle dabei.

Tischtennis


Da zurzeit kein Tischtennistraining möglich ist, hat sich das Führungsgremium der Tischtennisabteilung trotzdem ein buntes Programm an Aktivitäten ausgedacht, welches man draußen durchführen kann.
Laufen, Radfahren für die Kondition, Kraft und allgemeine Fitness. Minigolf und Bogenschießen um die Treffsicherheit und Konzentration zu fördern.