Alle Beiträge von Wolfgang Fischer

Rheinenergie Marathon in Köln

Am 13.10. fand in Köln wieder der Rheinenergie-Marathon statt.

sdr

Dieses Mal war der TSV nicht ganz so stark vertreten wie im vergangenen Jahr. Teilnehmer beim Halbmarathon waren dieses Jahr Stefan Rüterkamp, der in der AK50 startete und Jörg Schäferkordt, der in der AK55 antrat. Beide erreichten das Ziel nach 21,1 Kilometern nahezu zeitgleich, obwohl sie in unterschiedlichen Blocks gestartet waren. Stefan errang nach 1:58:33 den 4312. Gesamtplatz und Rang 345 seiner AK, während Jörg in 1:58:35(!) den 4322 Gesamtplatz und Rang 195 seiner AK erreichte. Bei insgesamt 11870 Finishern keine schlechte Leistung. Grandios war wieder einmal die Stimmung an der Strecke und im Ziel, die Anfeuerungsrufe des zahlreich erschienenen Publikums zogen so manchen Läufer weiter – Aufgeben wurde so praktisch unmöglich gemacht! Insgesamt wieder eine tolle Veranstaltung mit nahezu perfektem Wetter und (bis auf die ärgerlich lange Medaillengravur) super Organisation, die die Anfahrt auf jeden Fall wert war.
Jörg Schäferkordt

Närrische Nacht in Steinheim

Zum 11. Mal -exakt elf Nächte vor dem „Elften Elften“- veranstalteten die Man Teou Renner der Steinheimer Karnevalsgesellschaft ihre Närrische Nacht und damit ein besonderes närrisches Jubiläum!
Wir waren diesmal nicht 11, sondern mit 13 Läufern und Walkern vertreten.

Auf der Halb-Elfer-Strecke belegten dabei Hildegard Erdelt und Wolfgang Fischer die Plätze 3 und 4 von insgesamt 124 gemeldeten Teilnehmern (jeweils Platz 2 in ihrer AK).
Der Man Teou-Lauf ist ein Nachtlauf auf einem 5,5 km langer Rundkurs, der durchgehend mit Fackeln und Lichtern markiert ist. Die Elf-Kilometer-Läufern laufen die Strecke zweimal.
Zum Jubiläums gabs diesmal für alle Teilnehmer eine Medaille und eine besonders schöne Urkunde (zum Selberdrucken).
Die weiteren Teilnehmer und ihre Ergebnisse:
11 km-Lauf – 178 Teilnehmer:
Nicola Risse – Platz 92 – 1:02:07
Stefanie Brand – Platz 97 – 1:03:22
Silke Bünte – Platz 105 – 1:04:16
Cord Düben – Platz 147 – 1:08:55
Halb-Elfer-Lauf (5,5 km) – 259 Teilnehmer
Jörg Schäferkord – Platz 40 – 28:23
Stefan Rüterkamp – Platz 41 – 28:24
Ralf Bünte – Platz 158 – 36:27
Halb Elfer Walk (5,5 km) – 124 Teilnehmer
Hildegard Erdelt – Platz 3 – 40:45
Wolfgang Fischer – Platz 4 – 44:27
Wilfried Eickmeier – Platz 33 – 49:43
Renate Eickmeier – Platz 54 – 52:26
Karin Eickmeier – Platz 55 – 52:28
Marlis Eickmeier – Platz 67 – 55:04

Besonderes Highlight ist die anschließende Party mit mit DJ SÖREN und Livemusik der KAPELLE KAMELLE in der Karnevalshalle, wo noch gemütlich das ein oder andere Elektrolytgetränk genascht werden darf.
Jeder Läufer/Walker ist zu Salat und Bockwurst eingeladen.

Abcampen der Rückenschule in Hameln

Abcampen der Rückenschule.
Vom 2.10-6.10.2019 fand das Abcampen der Rückenschulgruppe auf einem Campingplatz bei Hameln statt.

Mit insgesamt 6 Wohnwagen und einem Wohnmobil verbrachten 16 Rückencamper und 2 Hunde ein paar tolle Tage. Auf dem Campingplatz „Am Waldbad“ hatten Rückencamper einen eigenen Teil des Platzes ganz für sich alleine, inklusive eines eigenem Waschhauses und einem großen Partyzelt, in dem alle, Camper und Hunde ihre Mahlzeiten zu sich nahmen und in gemütlicher Runde zusammen
saßen.



Das schöne Wetter am Donnerstag wurde von uns genutzt, um einen Waldspaziergang zu machen, bis uns ein kleiner Landregen zur Rückkehr drängte.

Am Donnerstagabend traf sich die Gruppe ab 20 Uhr in Hameln vor der Marktkirche mit dem Türmer. Er führte uns durch die nächtliche Stadt und zeigte uns etliche interessante Häuser. Er erzählte er uns die Geschichte von Hameln und lies uns auch in die Rattenfänger-Saga eintauchen. Höhepunkt der Nachtwanderung war ein Besuch der Kirche Münster zu Hameln St. Bonifatius, wo wir über das Kirchenschiff und endlos enge Treppen und Stufen auf dem Kirchturm ankamen. Vom Kirchturm aus hatten wir einen fantastischen Blick über die nächtliche Stadt.



Am Freitag regnete es den ganzen Tag, was aber unserer guten Laune keinen Abbruch tat. Wir klönten im Zelt und unternahmen Ausflüge. Einige machten eine Einkaufsfahrt in ein Möbelhaus, andere ließen sich im Pfannkuchenhaus mit leckeren Pfannkuchen verwöhnen. Auch „Rattengift“ gab es dort zu kosten – ein Hamelner Kräuterlikör.
Den Abend ließen wir im gemütlichen Beisammensein ausklingen und irgendwann hörte dann auch der Regen wieder auf.

Am Samstagmorgen bei sonnigem Wetter drehten wir einen kleinen Videoclip, mehr kann jetzt an dieser Stelle nicht verraten werden – auf jeden Fall waren es sehr lustige Dreharbeiten.

Später machten alle zusammen eine Fahrradtour nach Hameln. Ein Teil der Gruppe besuchte die Schaubläserei von Hameln. Hier konnte dem Glasbläser bei seiner Arbeit über die Schulter geschaut werden. Er erzählte uns einiges über das Handwerk der Glasbläserei. Zu guter Letzt durfte Lasse Hüls zusammen mit dem Glasbläser noch seine eigene bunte Glaskugel herstellen.

Im Anschluss bummelten wir durch die Fussgängerzone und manch einer schaute am Hochzeitshaus dem Glockenspiel zu, sah den Pfeifer, die Ratten und die Kinder auftauchen und verschwinden.

Abends trafen sich alle auf dem Campingplatz wieder und saßen gemütlich im Zelt zusammen.
Es gab leckere Pizza, die der Restaurantbetreiber uns spendierte, weil das Lokal am Platz wegen Problemen an der Gasleitung geschlossen war.
Am Sonntagmorgen bauten alle wieder ab und waren sich einig, gut auf dem Campingplatz am Waldbad aufgehoben gewesen zu sein.
Gegen Mittag ging es dann für alle wieder zurück in das schöne Lipperland. Es waren wieder tolle Tage für alle Rückencamper und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.
Michael Hüls/Wolfgang Fischer

TSV Kinder „fliegen um die Welt“

Am letzten Wochenende der Sommerferien trafen sich zwanzig Kinder des TSV Bentrup-Loßbruch um gemeinsam zwei aufregende Tage zu verbringen.

In diesem Jahr stand die Ferienaktion unter dem Motto: „Wir fliegen um die Welt“, daher ging es am Samstag Mittag mit dem Bus zum Flughafen Paderborn-Lippstadt. Dort durften die zehn Jungen und zehn Mädchen hinter die Kulissen des Flughafens schauen, inkl. dem Ausdruck der eigenen Bordkarte und einen Gang durch die Katakomben des Flughafens, die man als normaler Passagier nicht zu sehen bekommt.


Während der Sicherheitskontrolle wurden einige Kinder sogar auf Sprengstoff untersucht. Danach ging es direkt auf das Rollfeld, auf dem wir mit einem Shuttel-Bus herumgefahren wurden. Von dort aus konnten die Kinder viele Eindrücke sammeln, sei es es von einer Propellermaschine dessen Pilot gerade den Start- und Landevorgang übte oder aber auch einiges über die Aufgaben der Flughafenfeuerwehr erfahren. Außerdem konnten wir von dort aus verschiedene Hangar besichtigen, in denen die Kinder noble Privatjets bewundern durften.
Zurück am Terminal bekam jedes Kind vom netten Flughafenpersonal einen Sportbeutel mit dem Logo vom Flughafen geschenkt.
Nachdem uns der Bus wieder an der Turnhalle abgesetzt hatte, freuten sich zwanzig kleine Piloten und Pilotinnen auf ihr Abendessen, welches von den „Stewardessen“ Heike und Silke serviert wurde.
Vorab durfte natürlich eine Sicherheitsbelehrung mit Atemmaske und Schwimmweste nicht fehlen.
Gut gestärkt konnte der Rundflug einmal um die Welt starten: In Form einer Rally liefen die Kinder unterschiedliche Stadtionen ab, die im Dorf verteilt waren. Jede Stadtion wurde nach einem Land benannt und die Aufgaben beinhalteten etwas kulturelles, wo die Kinder auch immer wieder ihren sportlichen Einsatz zeigen konnte.
Los ging es in Japan mit einem Staffellauf, über Finnland zum Gummistiefel-Weitwurf bis hin zu Marokko wo die Kinder die arabische Schrift kennen lernten. In China zeigten die Kinder ihre feinmotorische Geschicklichkeit im Stäbchen essen. Weiter ging es nach Australien wo die Kinder wie Kängurus in Säcken um die Wette hüpften, von dort aus ohne Umwege nach Indien um Gewürze am Geruch zu erkennen und dann nach England zum Vokabeltest. Die letzte Stadtion, Kenia, befand sich wieder am Gelände der Turnhalle. Nach dem jedes Kind dort eine Rassel im afrikanischen Stil gebastelt hat, endete der Tag auf der Luftmatratze, wo sich die Kinder von dem aufregenden Tag erholten.
Ausgeschlafen ging es am Sonntag nach dem Frühstück weiter mit dem Basteln von Papierfliegern, die in der Turnhalle dann einige Testflüge überstehen mussten. Das war auch wichtig, denn mit dem Eintreffen der Eltern am späten Vormittag startete auch das große Wettfliegen, wo sich letztendlich alle mit dem Sieger freuten.
Wir verabschiedeten viele glückliche Kinder und hoffen auch einige davon im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen!
Mein besonderer Dank gilt den Betreuern Saskia Scholz, Paula Schwarze, Niklas Eickmeier, Mika Dingelmann und Lukas Sachs für ihre Unterstützung, sowie Heike Machon und Silke Bünte für die Verpflegung aber auch vielen Dorfbewohnern die ihren Garten, Hofeinfahrt oder Terrasse für unsere kulturelle Rally zur Verfügung gestellt haben!

Pia Machon

Die Jubiläumstour – 20 Jahre Fahrradfahren

20.TSV-Fahrradtour 2019

Die 2-Tages-Jubiläumstour des TSV Bentrup-Loßbruch startete am Samstag, den 07.09. pünktlich um 7:45 Uhr an der Bushaltestelle in Loßbruch.
Zwar durften die bepackten Räder für den Transport per Bus und Anhänger erst mal abgepackt werden, doch ersparte das den 21 Teilnehmern zumindest bis Barntrup den lippischen Landregen, der uns an diesem Morgen heimsuchte. Nachdem dort noch frische Brötchen besorgt worden waren startete die Fahrt über Sonneborn nach Aerzen, wo ein opulentes Frühstück aufgetischt wurde.
(zum Vergrößern einfach anklicken)


Nach dieser Stärkung ging es bei langsam nachlassenden Regen weiter nach Hameln,

wo wir die Weser überquerten und dem Fluss fortan folgten.
Bei mittlerweile freundlichem Wetter steuerten wir einen sehr schönen Rastplatz in Ufernähe der Weser bei Hessisch Oldendorf an, wo ausgiebig am Verzehr der reichlich mitgebrachten Speisen und Getränke gearbeitet wurde! Auch die Kaffeetrinker mussten nicht darben, stand da doch am Wegesrand plötzlich eine Kaffeestation!

Immer wieder lies das Orga-Team die Gruppe ohne ersichtlichen Grund anhalten. Warum wohl? Ach – hätten wir uns doch nur aufmerksam umgesehen!

Von dort ging es zügig weiter nach Rinteln, wo wir noch einen kurzen Stopp in einem Biergarten einlegten, um etwaige Flüssigkeitsverluste auszugleichen.
Nun war ausreichend Kraft vorhanden, um die letzten der 67,5 Kilometer bis zur Jugendherberge in Porta Westfalica zu überwinden.


Dort angekommen,wurden wir sogleich vom Herbergsvater mit kühlem Gerstengetränk empfangen, um den zum Teil stark unterhopften Teilnehmern etwas Linderung zu verschaffen. Nach Bezug der Zimmer wurde wie gefordert das kleine oder große Schwarze angelegt. Nach einem kurzem aber steilen Fußmarsch mit herrlichen Aussichten auf das Kaiser-Wilhelm-Denkmal mit Abendrot

wurde dem griechischen Restaurant „Odysseus“ ein Besuch abgestattet. Dort hatte das Orga-Team Tische reservieren lassen. Alexx versuchte sich in einer Loriot-Paradie, Hacky „freundete“ sich mit der Bedienung an.
Nach dem leckeren Essen und einem fröhlichen Abend ging es zurück -diesmal an der Strasse antlang- zur Jugendherberge, wo die Radler nach Einnahme des einen oder anderen Schlummertrunks müde in die Betten fielen.
Pünktlich traf man sich morgens zu einem abwechslungsreichen Frühstück. Nach dem obligatorischen Gruppenfoto und Bepacken der Räder starteten wir bei leicht diesigem aber trockenen Wetter in Richtung Bad Oeynhausen, wo dem Werre-Weser-Kuss (Mündung der Werre in die Weser) ein Besuch abgestattet wurde.
Von da an folgten wir der Werre, um uns im Kurpark Bad Oeynhausen das Schau-Gradierwerk anzusehen.
Am schönen Werrestrand bei Löhne (die schöne Badestelle wurde trotz Sonnenschein leider nur zum Fischefüttern und Hundebaden (!!) genutzt) wurde auf den mitgebrachten Decken ausgiebig gepicknickt. Weiter folgten wir der Werre über Herford nach Schötmar, wo beim Kanu-Verleih Rio Negro der letzte Stopp stattfand. Das anspruchsvolle Quiz zu markanten Streckenpunkten gewannen Monika Segsa und AnnemarieHillbrink souverän.
Außerdem wurden 3 Teilnehmer geehrt, die bisher alle 20 Radtouren mitgemacht haben und die traditionelle „Arschkarte“ wurde verliehen – zum 3. Mal an Hacky, der sie jetzt behalten darf. Ab nächstes Jahr gibt es eine neue, die „Doppel-Arsch-Karte“.
Inge, Henry und Wolfgang gaben bekannt, dass sie die nächste 2-Tages-Tour übernehmen.
Die letzten der insgesamt 130 km fuhren wir über Schötmar Richtung Lieme, ab Hörstmar verabschiedeten sich die ersten Teilnehmer. Einige kehrten noch zum Abendessen (es gab auf der Fahrt ja kaum etwas ;-)ins Restaurant Kreta ein (Ex-Nonenstelle),wo den 4 Veranstaltern noch ein kleines Dankeschön überreictt wurde.

Unser aller Dank gilt dem Orga-Team für diese tolle Tour, die wir so schnell nicht vergessen werden!
Und hier noch eine Dia-Show aller Bilder (evtl. gibts demnächst noch mehr)

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Ü-60 Sommerfest

Auf große Resonanz traf auch in diesem Jahr das Ü-60-Sommerfest des TSV Bentrup-Loßbruch.
Ältestenratsvorsitzender, Friedhelm Stölting freute sich, über die zahlreichen Gäste, die gern zu diesem alljährlichen Treffen kamen.
Zusammen mit seinen Kollegen aus dem Ältestenrat hatte er die Veranstaltung gut vorbereitet. – Auch der Wettergott hat in diesem Jahr wieder mitgespielt und bescherte den Teilnehmern einen sonnigen Nachmittag.
Neuigkeiten wurden ausgetauscht, und über Erlebnisse aus alten Zeiten gelacht.
Der 1. Vorsitzende, Ralf Bünte, überbrachte die Grüße des Vorstands und bedankte sich bei den Gästen für die immer wieder aktive Unterstützung bei der Durchführung von Vereinsveranstaltungen. Ein Dank ging auch an die vielen fleißigen Helferinnen und Helfer, die die Gäste mit Kaffee, Kuchen, Gegrilltem und kühlen Getränken versorgten.
Im Rahmen der Veranstaltung wurden noch Ehrungen für langjährige Mitglieder durchgeführt.
Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Christa Schäferkordt, Magdalene Tölle und Elfriede Meier mit der bronzenen Ehrennadel ausgezeichnet.
Für 50 Jahre Mitgliedschaft im TSV Bentrup-Loßbruch wurde Brigitte Schiewe geehrt und erhielt die goldene Ehrennadel des Vereins.
Auf stolze 60 Jahre Mitgliedschaft kann Friedrich-Wilhelm Schüring zurückblicken und wurde dafür mit einem besonderen Präsent und Blumen belohnt.

Alle freuen sich auf das nächste Jahr, wenn es heißt…

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… „Weißt du noch!?“

4. NRW-Landesturnfest – „Turnen ist Vielfalt“


Nachdem die Gruppe, wie üblich bei Turnfesten, in einer Schule Quartier bezogen hatte, ging es auch schon los.


Mit einem festlichen Umzug begann die Eröffnungsveranstaltung. Für Mika Dingelmann, der zusammen mit Paula Schwarze als „Flizzi“ (Turnfesthelfer) dabei war, startet das Turnfest mit einer besonderen Ehre: Er durfte die Fahne des „Lippischen Turngaues“ tragen, und führte damit die Delegationen seines Turngaues an.

Eingerahmt von Vorführungen erfolgte die Begrüßung der Gäste.

Das Turnfest und die gleichzeitig stattfindenden Veranstaltung „Special Olympics“ wurde mit der Entzündung der „Olympischen Flamme“ eröffnet.

Man konnte hier schon erahnen, dass sich die Veranstaltung in den nächsten 4 Tagen einer Veranstaltung „gelebter Inklusion“ entwickeln könnte. – Großartig! Leider musste aufgrund eines starken Gewitters die Eröffnungsveranstaltung abgebrochen werden. – Schade, aber Sicherheit geht vor.

Ein Reigen aus Mitmachen, Zuschauen und Erleben begann dann am nächsten Tag.
Fünf Teilnehmer haben am 5,0 bzw. 11,0 KM-„Schlösserlauf“ mit Erfolg teilgenommen und wurden mit einer tollen Urkunde belohnt, auf der das Heesener Schloß und das Schloss Oberwerries abgebildet war.

Weitere sportliche Erfolge erzielten die TSVler beim Wahlwettkampf, bei dem sich jeder aus diversen Disziplinen wie Turnen, Leichtathletik, Schwimmen und Rope Skipping einen 4-Kampf zusammengestellt hatte.


An Ende gingen viele Treppchenplätze in den jeweiligen Altersklassen an die Sportler aus Bentrup-Loßbruch.
Auch ein Orientierungslauf gehört schon seit vielen Turnfesten zu den Wettbewerben, an denen die Turner und Turnerinnen des Vereins gern teilnehmen. Alle erhielten eine Medaille und eine Urkunde.
Im Rahmen des Turnfestes bestand aber auch die Möglichkeit zur Weiterbildung. Hochkarätige Referenten gaben den Übungsleitern zu verschiedenen Themen neuen Input.
Neben den Wettkämpfen gab es aber auch ein großes Angebot von anderen Aktivitäten,
wie z. B. Wanderungen unter fachlicher Anleitung. Hier konnten die Teilnehmer eine Menge über Ihre Turnfeststadt „Hamm“ und deren Umgebung lernen.
Auf einer Erlebnismeile gab es die Möglichkeit mal andere Sportarten kennenzulernen und auszuprobieren.

Auf sogenannten „Magnetbühnen“ präsentierten Vereinsgruppen die verschiedensten Darbietungen.

Langeweile gab es nicht! Denn am Abend traf man sich im Innenhof der Schule und tauschte sich über die Erlebnisse des Tages aus.
Am Samstagabend endete das Turnfest, wo es angefangen hatte: Auf der großen Bühne am Marktplatz.
Die Verantwortlichen dankten allen Teilnehmern und Helfern, die dazu beigetragen hatten, dass das Fest in guter Erinnerung bleibt. – Das „olympische Feuer“ erlosch.
Bis spät in die Nacht feierten Turnfestgäste und Bürger der Stadt Hamm den „Hammer Summer“ bei großartiger musikalischer Unterhaltung zu der u. a. die Auftritte von „Joris“ und „Albert Hammond“ beitrugen.

Marlis Eickmeier

Lippe-Sommer-Serie und DM in Roding

Mit dem Lauf „Rund um den Schiedersee“ endete am 28. Juni die Lippe-Sommer“
Bei den Walkern startete Sigrid Dreier-Richwin für den TSV und erreichte Gesamtplatz 4 und Platz 3 ihrer AK.
Beim Hauptlauf startete Helga Brinkmann und erreichte Platz 17 der Gesamtwertung und einen hervorragenden ersten Platz in ihrer AK. Jörg Schäferkordt war beim Hauptlauf dabei und landete auf Gesamtplatz 108 und in der AK 55 auf Platz 8. Insgesamt war die Veranstaltung mit 365 Teilnehmern gut besucht und bei 25°noch erträglich warm.

In Donop starteten 4 Walker und Läufer über 7,77 km. Unter den Nordic-Walkern belegte Sigrid Dreier-Richwin Platz 4 der Frauen in einer Zeit von 1:01:22 h.
Silke Schüddekopf erreichte Platz 5 der Frauen / Platz 1 in ihrer AK mit 1:04:13 h. Martin Schüddekopf kam auf Platz 1 gesamt in einer Zeit von 0:51:40 h. Auf der Laufstrecke belegte Jörg Schäferkordt Platz 10 in seiner AK M55 mit einer Zeit 0:42:49 h.
hier die ersten Sieger der jeweiligen Wettbewerbe
In Wöbbel belegte Martin Schüddekopf Platz 2 in der Gesamtwertung und Platz 1 in seiner AK. Ebenso beim Walking startete Sigrid Dreier-Richwin, die Platz 10 der Gesamtwertung und Platz 4 ihrer Altersklasse erreichte. Bei dem Hauptlauf über 8,4 km belegte Alexander Henke Platz 96 und Platz 11 seiner AK, Jörg Schäferkordt landete auf Platz 95/Platz 10 in seiner AK. Helga Brinkmann kam auf Gesamtplatz 93 und erreichte so den 1. Platz in ihrer Altersklasse.
Martin Schüddekopf kam auf Platz 1 gesamt in einer Zeit von 0:51:40 h.

Auf der Laufstrecke kam Jörg Schäferkordt auf Platz 10 AK M55, Gesamtzeit 0:42:49

Deutsche Meisterschaften in Roding


Bei den Deutschen Meisterschaften im Nordic Walking in Roding belegte Martin Schüddekopüf mit einer Zeit von 1:06:44 h über 10 km Rang 4 im Gesamtklassement und Platz 1 in der Altersklasse M 40 unter 70 Teilnehmern.
Wir gratulieren

1-Tages-Fahrradtour

Viel Glück mit dem Wetter hatten die Teilnehmer der 1-Tages Fahrradtour am Samstag, den 15. Juni.

Trotz schlechter Prognosen starteten 12 Pedalritter um 8 Uhr in Loßbruch und fuhren bei „heiter-bis-wolkig“ erstmal Richtung Wahmbeckerheide.
Von dort über den Jagdstaken mit herrlichen Ausblicken.
Es folgten schöne Abfahrten und die Fahrt durch das Passadetal, dann an der ehemaligen Bahnlinie entlang von Voßheide an der Walkenmühle vorbei zum Schloss Brake. Am Campingplatz vorbei und über den Wall von Lemgo fuhren wir nach Lieme, wo wir nach 25 km in einem Garten privat frühstücken konnten. Zum gewohnt umfangreichen Buffet gab es frischen Kaffee und frische Brötchen. Die Stärkung war nötig, ging es doch dann weiter über den Hagener Berg (132 m) ins Lagenser Seengebiet. Ab Schloss Iggenhausen mussten wir in Richtung Leopoldshöhe fahrend mit starkem Gegenwind kämpfen, wurden aber mit einem schönen Hohlweg durch den Wald belohnt.


Ab hier wechselnden wir die Fahrtrichtung und fuhren nordwärts bis ins Zentrum von Schötmar.
Am Jugendzentrum „@-on“ an der Werre erwischte uns dann doch ein kurzer Nieselregen. Schnell bauten wir unser Mittagsbuffet ab, aber schon nach 7 Minuten war es vorbei und wir konnten bei blauem Himmel weiterfahren.
Über Grastrup und an der (leider geschlossenen) A-Rieh-bar (bei Rhiene) vorbei fuhren wir nach Hengstheide, wo wir uns an einem hausgemachten Eis aus einem Eisautomaten gütlich taten, denn im Liemer Biergarten gibt es momentan kein Eis. Schade.
Auf dem weiteren Heimweg durch Lieme und am Lemgoer Klärwerg vorbei, durch Hörstmar Richtung Bentrup verabschiedeten sich schon die ersten Mitfahrer, alle anderen kehrten zum Abschluss dieser schönen Tour noch in den Biergarten in Klüt ein. Ein Dankeschön geht an die Organisatoren dieser Tour und auch der Wettergott hat wieder gut mitgespielt.